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ImmobilienBau & Technik

Schallschutz

Der Schutz vor Geräuschen aus Nachbarwohnungen, von außen und aus der Haustechnik.

Bauten aus den 1950er bis 1970er Jahren sind häufig deutlich hellhöriger als heutige Neubauten — rechtlich ist das kein Mangel, sondern der damalige Stand. Für Käufer heißt das: Die eigene Wahrnehmung bei der Besichtigung ist der maßgebliche Test, nicht ein Normwert. Sinnvoll ist eine Besichtigung zu einer Zeit, in der das Haus bewohnt ist, und ein Gespräch über die Nachbarschaft.

Zu unterscheiden sind Trittschall aus der Wohnung darüber, Luftschall durch Wände, Geräusche aus Haustechnik wie Aufzug, Heizung und Leitungen sowie Außenlärm. Nachträglich verbessern lässt sich vieles nur mit erheblichem Aufwand — Vorsatzschalen kosten Raum, Bodenaufbauten kosten Höhe. Bei Eigentumswohnungen kommt hinzu, dass Maßnahmen an Decken und Wänden das Gemeinschaftseigentum betreffen.

Passendes WerkzeugBesichtigung